Was ist Coaching?

Petra Lange-Savasan in einer Gesprächssituation

Coaching ist …

… die individuelle Begleitung eines Menschen in beruflichen oder persönlichen Reflexions- und Veränderungsprozessen. Dabei begegnen sich Coach und Coachee (Klient) in vertrauensvoller Atmosphäre, um das Anliegen des Coachees lösungs- und zielorientiert zu bearbeiten.

Häufig bilden der Wunsch nach Veränderung und Weiterentwicklung, Konflikte oder Krisen im Berufs- oder Privatleben den Anlass, ein Coaching in Anspruch zu nehmen. Auch Change- oder Mediationsprozesse in Unternehmen können durch einen Coach wesentlich unterstützt und beschleunigt werden. Das Coaching wird dann mit einzelnen Führungskräften oder als Team-Coaching in den betroffenen Abteilungen durchgeführt. Unabhängig vom Thema, das der Coachee zum Gegenstand des Coachings macht, wendet der Coach verschiedene Methoden und Instrumente an, die dabei helfen:

  • Ziele zu formulieren und Lösungsstrategien zu entwickeln
  • dem Klienten neue Handlungsoptionen zu eröffnen
  • den Zugang des Coachees zu seinen eigenen Ressourcen zu verbessern
  • Blockaden und Ängste aufzulösen
  • Selbstreflexion und Perspektivenwechsel zu ermöglichen
  • das Vertrauen des Coachees in seine Fähigkeiten zu stärken
  • neue Denk- und Verhaltensmuster nachhaltig einzuüben, die der Coachee als hilfreich empfindet

Häufig gestellte Fragen

Stimmcoaching bedeutet mehr, als einfach „schöner” oder lauter zu sprechen. Es geht darum, die eigene Stimme bewusst wahrzunehmen, ihre Möglichkeiten zu entdecken und sie gezielt einzusetzen.

Im Coaching arbeiten wir je nach Anliegen zum Beispiel an Stimmklang, Körperhaltung, Muskelspannung, Atmung, Resonanz, Artikulation, Lautstärke, Sprechtempo, Präsenz und Ausstrahlung. Dabei steht nicht im Vordergrund, Ihnen eine bestimmte Stimme anzutrainieren. Vielmehr geht es darum, Ihre eigene Stimme freier, leichter, tragfähiger und ausdrucksstärker werden zu lassen.

Stimmcoaching kann Sie dabei unterstützen:

  • sicherer aufzutreten und mehr Präsenz auszustrahlen,
  • verständlich und überzeugend zu sprechen,
  • Ihre Stimme belastbarer und tragfähiger einzusetzen,
  • Anspannung und ungünstige Sprechgewohnheiten wahrzunehmen und zu verändern,
  • und sich beim Sprechen entspannt, authentisch und sicher zu fühlen.

Besonders hilfreich ist Stimmcoaching, wenn Sie viel sprechen – etwa in Präsentationen, Meetings, Unterricht, Beratung, auf der Bühne oder vor der Kamera. Aber auch ohne konkreten beruflichen Anlass kann es spannend sein, die eigene Stimme neu kennenzulernen und weiterzuentwickeln.

Stimmcoaching und Auftrittscoaching eignet sich für alle, die mit ihrer Stimme und ihrem Auftreten überzeugender, sicherer und authentischer wirken möchten – beruflich wie privat.

Besonders hilfreich ist es für Menschen, die:

  • vor Gruppen sprechen – etwa bei Präsentationen, Vorträgen oder Meetings,
  • beruflich viel kommunizieren – zum Beispiel Führungskräfte, Lehrkräfte, Promovierende, Coaches oder Berater:innen,
  • häufig im Mittelpunkt stehen – auf der Bühne, vor der Kamera oder in Interviews,
  • sich beim Sprechen unsicher fühlen – weil Anspannung, Lampenfieber oder Selbstzweifel die eigene Wirkung beeinträchtigen,
  • stimmlich schnell ermüden oder ihre Stimme als angestrengt erleben,
  • einen wichtigen Auftritt vorbereiten – beispielsweise eine Präsentation, Rede, Prüfung oder Moderation.

Dabei geht es nicht darum, ein „perfektes” Auftreten zu erreichen. Sie sollen Ihre eigenen Stärken entdecken, gezielt einsetzen und sich damit sicher fühlen.

Stimmtraining ist besonders sinnvoll für Menschen in Berufen, in denen die Stimme ein zentrales Arbeitsinstrument ist. Besonders profitieren zum Beispiel:

  • Führungskräfte – für eine präsente, souveräne Stimme in Meetings und Präsentationen,
  • Lehrkräfte, Dozent:innen und Doktorand:innen – für eine tragfähige Stimme im Unterricht,
  • Trainer:innen, Coaches und Berater:innen – um Inhalte klar und überzeugend zu vermitteln,
  • Verkäufer:innen und Vertriebsteams – um kompetent und überzeugend aufzutreten,
  • Sprecher:innen, Moderator:innen und Podcaster:innen – für Ausdruck und Verständlichkeit,
  • Schauspieler:innen und Bühnenkünstler:innen – für Ausdruckskraft und Belastbarkeit,
  • Ärzt:innen und beratende Berufe – für klare und vertrauensvolle Kommunikation,
  • Mitarbeiter:innen im Kundenservice – weil Stimmklang und Tonfall die Wahrnehmung maßgeblich beeinflussen.

Kurz gesagt: Wer mit seiner Stimme arbeitet, profitiert von einem professionellen Stimmtraining – besonders wenn die Stimme nicht nur Informationen transportieren, sondern auch Sicherheit, Kompetenz und Präsenz vermitteln soll.

Ja! Stimm- und Auftrittscoaching ist auch für Unternehmen und Teams möglich und sinnvoll – individuell auf die beruflichen Anforderungen und Ziele Ihres Teams abgestimmt.

Ob Führungskräfte, Vertrieb, Kundenservice, Lehrende oder Teams mit vielen Präsentationsaufgaben: Gemeinsam trainieren wir, wie Stimmklang, Sprechen und Körpersprache gezielt eingesetzt werden können, um sicherer, klarer und überzeugender aufzutreten.

Je nach Bedarf kann das Coaching beispielsweise folgende Themen umfassen:

  • Präsentieren und Vortragen – sicher und präsent vor Gruppen sprechen,
  • Stimmwirkung – Lautstärke, Stimmklang, Sprechtempo und Betonung bewusst einsetzen,
  • Körpersprache und Präsenz – authentisch und souverän auftreten,
  • Sicherer Umgang mit Nervosität und Lampenfieber,
  • Kommunikation im Team – klarer und wirkungsvoller miteinander sprechen,
  • Stimmgesundheit – die Stimme auch bei hoher Belastung tragfähig einsetzen.

Das Coaching kann als Einzelcoaching, Teamtraining oder Workshop stattfinden.

Der wichtigste Unterschied ist der Anlass und das Ziel:

StimmcoachingStimmtherapie
ZielMenschen mit grundsätzlich gesunder StimmeMenschen mit Beschwerden oder diagnostizierter Stimmstörung
Typische ThemenSprechpräsenz, Tragfähigkeit, Klang, Atmung, Bühnen-/BerufsstimmeHeiserkeit, Stimmschwäche, Schmerzen beim Sprechen
Verordnung nötig?NeinHäufig Heilmittelverordnung nach ärztlicher Diagnose

Beispiele:

  • Ein:e Lehrer:in ist seit Wochen heiser und bekommt beim Sprechen Schmerzen → ärztliche Abklärung und ggf. Stimmtherapie.
  • Ein:e Dozent:in möchte die Stimme belastbarer und überzeugender einsetzen → Stimmcoaching.

Es gibt Überschneidungen: Gut ausgebildete Stimmcoaches arbeiten teilweise mit ähnlichen Übungen wie Stimmtherapeut:innen. Der entscheidende Punkt ist, dass Stimmtherapie eine bestehende Stimmstörung behandelt, während Coaching die Stimme trainiert und persönliche Fähigkeiten weiterentwickelt. Wenn Beschwerden bestehen, sollte insbesondere bei anhaltender Heiserkeit zunächst ärztlich abgeklärt werden.

Stimmcoaching und Logopädie überschneiden sich beim Thema Stimme, haben aber unterschiedliche Schwerpunkte.

  • Logopädie ist ein Gesundheitsfachberuf. In einer Stimmtherapie werden Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schluckstörungen behandelt – es geht darum, eine beeinträchtigte Stimme therapeutisch zu verbessern.
  • Stimmcoaching ist auf Training und persönliche Weiterentwicklung ausgerichtet – zum Beispiel, die Stimme für Beruf, Präsentationen oder Bühne belastbarer, klarer und ausdrucksstärker einzusetzen.
  • Logopäd:innen können auch im Coaching-Bereich arbeiten. Ihre Ausbildung bringt fundierte Kenntnisse über Stimmfunktion, Atmung, Artikulation und Stimmeinsatz mit.
  • Umgekehrt ist Stimmcoaching nicht automatisch Logopädie. Ein Coach darf eine medizinische Stimmstörung nicht als Coachingproblem behandeln.

Kurz gesagt: Logopädie behandelt eine gestörte Stimme – Stimmcoaching entwickelt eine gesunde Stimme weiter.

Aufgrund meiner Ausbildung und Berufserfahrung als Logopädin und VoiceCoach setze ich meine Kenntnisse umfassend für Ihren persönlichen und stimmlichen Weiterentwicklungsprozess ein.

Herzklopfen, trockener Mund, zittrige Hände oder plötzlich ein Blackout – Lampenfieber kann uns gerade dann im Weg stehen, wenn wir genau wissen, was wir können und sagen wollen.

Coaching kann dabei helfen, einen neuen Umgang mit Lampenfieber zu entwickeln. Dabei geht es nicht darum, Nervosität vollständig auszuschalten. Vielmehr lernen Sie, Ihre Aufregung besser zu regulieren, hinderliche Gedanken loszulassen und auch in herausfordernden Situationen souverän zu bleiben.

Zu Beginn schauen wir gemeinsam, wann und wodurch Ihr Lampenfieber ausgelöst wird. Welche Gedanken gehen Ihnen durch den Kopf? Wie reagiert Ihr Körper? Auf dieser Grundlage wählen wir Methoden aus, die zu Ihnen und Ihrer Situation passen – zum Beispiel NLP, Wavivid-Coaching, die Changers-Intervention, Atemtechniken oder videobasiertes Feedback.

Die Methoden werden im Coaching nicht nur erklärt, sondern direkt praktisch angewendet und eingeübt. So entwickeln Sie Schritt für Schritt Strategien, die Sie auch selbstständig in Ihrem Alltag nutzen können.

Mein Ziel ist, dass Sie sich nicht mehr von Ihrem Lampenfieber bestimmen lassen, sondern Ihre Anspannung zunehmend als etwas erleben, mit dem Sie sicher und selbstbewusst umgehen können.

Manchmal wissen wir genau, was wir verändern möchten – und trotzdem reagiert unser Körper oder unser inneres Erleben anders, als wir es uns wünschen. Wavivid-Coaching setzt genau hier an.

Wavivid ist ein Coaching-Ansatz nach Heidrun Vössing, der unter anderem mit gezielt induzierten Augenbewegungen (angelehnt an EMDR) arbeitet und die emotionale, kognitive und Verhaltensebene miteinander verbindet. Der Name setzt sich aus „wave” (belastende Gefühle „wegwinken”) und „vivid” (lebendig, positive Impulse „herbeiwinken”) zusammen.

Im Coaching starten wir mit Ihrem konkreten Anliegen – zum Beispiel Lampenfieber, innere Anspannung oder eine herausfordernde Situation. Gemeinsam betrachten wir, welche Gedanken, Körperreaktionen und Gefühle in solchen Momenten auftreten und wie Sie sich stattdessen fühlen möchten. In einem geschützten Rahmen können Sie dann neue Perspektiven und Reaktionsmöglichkeiten erleben.

Was sich verändern kann: Belastende Gefühle können an Intensität verlieren, Situationen lassen sich aus neuer Perspektive betrachten und es entsteht wieder mehr Handlungsspielraum. Wavivid kann dabei auch mit anderen Methoden wie NLP, der Changers-Intervention oder Atemtechniken kombiniert werden.

Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass Menschen sehr unterschiedliche Zugänge zu ihren Emotionen haben. Deshalb ist mir eine individuelle und wertschätzende Begleitung besonders wichtig.

NLP steht für „Neurolinguistisches Programmieren”. Der Begriff beschreibt einen Coaching- und Kommunikationsansatz, der sich damit beschäftigt, wie Menschen ihre Wahrnehmung, Sprache, Gedanken und ihr Verhalten miteinander verknüpfen. Dabei geht es nicht darum, Menschen zu „programmieren”, sondern die eigenen inneren Prozesse besser zu verstehen und gezielt zu verändern.

Am Anfang steht immer ein konkretes Anliegen – zum Beispiel Lampenfieber, Selbstzweifel oder Unsicherheit in bestimmten Situationen. Gemeinsam schauen wir uns an, was genau dabei passiert: Welche Gedanken gehen Ihnen durch den Kopf? Was stellen Sie sich innerlich vor? Wie reagiert Ihr Körper? Durch gezielte Fragen und NLP-Übungen werden solche Muster bewusster. Anschließend können wir beispielsweise die innere Vorstellung einer Situation verändern, belastende Gedanken aus einer anderen Perspektive betrachten oder hilfreiche Ressourcen aktivieren.

Als DVNLP-zertifizierter Master-Coach setze ich NLP als Bestandteil eines individuellen Coaching-Prozesses ein. Je nach Anliegen kann NLP mit weiteren Methoden wie Wavivid-Coaching, der Changers-Intervention oder Atemtechniken kombiniert werden.

Coaching ersetzt keine Psychotherapie. Es richtet sich an Menschen, die persönliche oder berufliche Themen aktiv verändern und ihre vorhandenen Ressourcen besser nutzen möchten.

In einem unverbindlichen Erstgespräch haben Sie die Möglichkeit, Ihr Anliegen in Ruhe zu schildern und herauszufinden, ob Coaching für Sie das Richtige ist. Dabei gibt es keinen festen Fragenkatalog und keinen Druck, sofort eine Entscheidung zu treffen. Das Gespräch kann auch bequem per Videochat (Zoom) stattfinden.

Wir schauen gemeinsam:

  • Was ist Ihr konkretes Anliegen?
  • In welchen Situationen tritt es auf?
  • Was möchten Sie stattdessen erreichen?
  • Welche Unterstützung könnte sinnvoll sein?

Das Erstgespräch soll Ihnen vor allem einen Eindruck davon geben, wie ich arbeite und ob die persönliche Zusammenarbeit für Sie stimmig ist.

Ja! Die Sitzungen können bequem per Videochat (Zoom) stattfinden. Viele Coaching-Methoden – darunter NLP, Wavivid und Atemtechniken – lassen sich sehr gut online durchführen. Sie benötigen lediglich einen ungestörten Ort und ein Gerät mit Kamera, Mikrofon und stabiler Internetverbindung.

Nein. Sie müssen weder etwas vorbereiten noch Ihr Anliegen bereits perfekt formulieren können.
Kommen Sie einfach so, wie Sie sind. Wenn Sie bereits wissen, was Sie verändern möchten, sprechen wir darüber. Wenn Sie zunächst nur merken, dass „etwas nicht mehr so weitergehen soll“, ist auch das ein guter Ausgangspunkt.

Das lässt sich nicht pauschal beantworten – denn Coaching ist so individuell wie das Anliegen, mit dem Sie kommen. Manche Themen lassen sich bereits in wenigen Sitzungen gezielt bearbeiten. Bei komplexeren Herausforderungen kann ein längerer Coaching-Prozess sinnvoll sein.

Wie lange dauert eine Sitzung? Eine Coaching-Sitzung dauert in der Regel 60 – max. 90 Minuten.

Wie viele Sitzungen sind notwendig? Nach dem Erstgespräch können wir meist schon besser einschätzen, welcher Umfang für Ihr Anliegen sinnvoll sein könnte. Es gibt keine Verpflichtung, von Anfang an eine bestimmte Anzahl von Sitzungen zu buchen. Je nach Ziel kann eine punktuelle Begleitung ausreichen oder sich ein regelmäßiger Coaching-Prozess über mehrere Termine anbieten.

Ich arbeite individuell und zielorientiert. Methoden wie NLP, Wavivid, Changers-Intervention und Atemtechniken werden passend zu Ihrer Situation ausgewählt. Wir schauen regelmäßig, was sich bereits verändert hat und ob weitere Unterstützung sinnvoll ist.

Die Kosten für ein Coaching hängen vom Umfang und der Art der Begleitung ab. Mir ist wichtig, dass Sie bereits vor dem ersten Gespräch wissen, welcher finanzielle Rahmen auf Sie zukommt.

Eine Coaching-Sitzung kostet ab 210 € und dauert in der Regel 60 – 90 Minuten.

Im Erstgespräch besprechen wir nicht nur Ihr Anliegen, sondern auch, welcher Coaching-Umfang für Sie sinnvoll sein könnte. Es gibt keine Verpflichtung, von Anfang an ein umfangreiches Paket zu buchen. Sie können einzelne Sitzungen vereinbaren oder eine regelmäßige Begleitung wählen.

Das Coaching ist ein anerkanntes Verfahren und kann steuerlich geltend gemacht werden!

Sprechen Sie mit Ihrer/m Arbeitgeber:in: Manche Unternehmen übernehmen das Honorar, z. B. im Rahmen eines Führungskräfte-Entwicklungsprogramms, komplett oder anteilig.

In den Sitzungen geht es nicht nur um ein Gespräch. Je nach Anliegen arbeiten wir praktisch mit passenden Methoden wie NLP, Wavivid, Changers-Intervention oder Atem- und Entspannungstechniken. Alle Übungen werden individuell auf Ihre Situation und Ziele abgestimmt.

Die Bezeichnung „Coach” ist in Deutschland nicht geschützt. Grundsätzlich kann sich jeder Coach nennen, unabhängig von Ausbildung oder Erfahrung. Umso wichtiger ist es, genauer hinzuschauen.

Darauf können Sie bei der Auswahl achten:

  • Fundierte Ausbildung – eine qualifizierte Coaching-Ausbildung sollte Theorie, praktische Anwendung, Selbsterfahrung und Supervision umfassen. Eine Zertifizierung durch einen Fachverband ist ein zusätzliches Qualitätsmerkmal. Ich verfüge über eine Master-Qualifikation beim DVNLP und Art-of-NLP sowie diverse Weiterbildungen in Wavivid, der Changers-Intervention und weiteren Methoden.
  • Fachliche Grundqualifikation – je nach Coaching-Thema kann eine therapeutische, medizinische oder pädagogische Ausbildung relevant sein. Durch meine Logopädie- und Lehrlogopädie-Ausbildung fließen Kenntnisse aus dem medizinischen, pädagogischen und stimm-/sprechtherapeutischen Bereich in meine Arbeit ein.
  • Nachweisbare Praxiserfahrung – meine Arbeit stützt sich auf langjährige Berufserfahrung als Logopädin (seit 1989) und als Coach (seit 2010).
  • Transparenz und klare Grenzen – ein guter Coach erklärt, welche Methoden er einsetzt, was Coaching leisten kann und wo die Grenzen liegen.
  • Persönliche Haltung – respektvoller Umgang, Vertraulichkeit und die Fähigkeit, das Coaching individuell auf den Menschen abzustimmen.

Haben Sie noch Fragen?

Möchten Sie mehr über meine Arbeitsweise oder meine Ausbildung erfahren? Sprechen Sie mich gerne an!

Zitiert aus: „Perspektiven – Der offizielle Coaching-Guide des DVNLP“
Herausgeber: Deutscher Verband für Neuro-Linguistisches Programmieren e. V. – DVNLP

„…noch vor zwanzig Jahren war Coaching nur wenigen Spitzensportlern und Top-Managern vorbehalten. Heute haben zahlreiche Personalentwickler und HR-Manager den Nutzen von Coaching für Führungskräfte aller Hierarchie-Ebenen erkannt. Ob es dabei um Führungsfähigkeiten, Stärkenprofile, Motivation oder Teamkonflikte geht – das Ergebnis ist in der Regel eine Win-Win-Situation. Denn der Reflektions- und Erkenntnisprozess, der im Coaching angestoßen wird, kommt dem Unternehmen und der Führungskraft gleichermaßen zugute.

Und auch außerhalb von Unternehmen setzen immer mehr Menschen auf die Unterstützung eines Coaches: Selbstständige und Freiberufler, Menschen auf Arbeitssuche, und Menschen mit Beziehungskonflikten, Eltern, Jugendliche und Senioren – mit anderen Worten: Leute wie Sie und ich. Wir können davon ausgehen, dass dieser Trend eines belegt: Nämlich die Wirksamkeit der intensiven lösungsorientierten Unterstützung, die ein Coaching in beruflichen und privaten Konflikt- oder Veränderungssituationen bietet…“